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Herzlich willkommen!

Hafen und Elbe, Rathaus und Michel, Harburg und das Alte Land: Hamburg ist bekannt als eine der schönsten Städte Europas mit einer Tradition, in der wirtschaftliche Kraft und soziale Gerechtigkeit zusammengehören. Als Ihr Abgeordneter aus dem Wahlkreis Süderelbe setze ich mich für Sie für die Schul- und Jugendpolitik ein. Auch für die lokalen Fragen und Probleme vor Ort habe ich immer ein offenes Ohr.

Unser Wahlkreis Süderelbe - eine lebendige und vielfältige Region.

Wir sind für alle, die aus dem Süden in die Stadt kommen, das Tor nach Hamburg. Unser Wahlkreis kann mit seiner großen Vielfalt punkten. Hier gibt es die Fischbeker Heide, die Elbdörfer mit ihrem einmaligen Charme und die Naherholungsgebiete in Heimfeld und Eißendorf. Diesen Charakter müssen wir erhalten. Süderelbe ist eine lebendige Region die wir schützen und pflegen müssen. Dazu gehört, dass wir die Neugrabener Innenstadt und das Süderelbe Einkaufszentrum weiterentwickeln. Hier haben wir für viele Bürger ein Zentrum, das aber auch modernisiert werden muss. Dazu gehört vor allem eine Sanierung des Bahnhofsvorplatzes. Das Neubaugebiet ‚Elbmosaik' muss ein echter Erfolg werden. Wir haben auch Gebiete, die wir schützen müssen, deshalb darf es kein Logistikzentrum in Sandbek geben.

Wenn Sie Hinweise, Kommentare, Fragen oder Kritik haben, freue ich mich über jeden Kontakt.

Wahlkreis Süderelbe 2.0

Mit viel Elan und neuen Aufgabenbereichen startet der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech in die neue Legislaturperiode. Matthias Czech sagte hierzu: „Die Fraktion hat letzte Woche die Arbeitsbereiche der Abgeordneten festgelegt. Ich freue mich, dass ich weiterhin die Bereiche Schule und Familie, Kinder und Jugend betreuen darf. Neu hinzugekommen ist der Verkehrsausschuss. Dies freut mich besonders, da hier in den nächsten Jahren im Bereich des Hafens und der Autobahnen wichtige Projekte für unseren Bezirk zu erwarten sind. Diese finden sich auch im Koalitionsvertrag wieder, der für uns Harburger viele interessante Perspektiven eröffnet. Hierzu zählt der Ausbau der Gütertransporte über die Schiene im Hafenbereich und eine verbesserte Schienenanbindung im Südosten. Bei den Autobahnen finden sich dann der 8-streifiger Ausbau der A 7 im Bereich der Hochstraße Elbmarsch und die A26 inklusive der Hafenquerspange im Koalitionsvertrag wieder. Diese soll jetzt möglichst schnell umgesetzt werden“

Der Koalitionsvertrag listet noch weitere Projekte für den Bezirk Harburg auf. In Moorburg soll die geplante Deponie unter Beteiligung der Anwohner so gestaltet werden, dass sie nach Abschluss als Naherholungsort bereitgestellt werden kann. Eine durch die olympischen Spiele bedingte Verlagerung von Hafenunternehmen in den Stadtteil soll es nicht geben. Die Kattwykbrücke und die Rethebrücke, als wichtige Bauwerke für den Hafenverkehr werden instand gesetzt bzw. neu gebaut. In der Stadtentwicklung stehen die Gebiete Harburger Binnenhafen, Fischbeker Heidbrook und Vogelkamp Neugraben im Fokus. Im Gebiet des Harburger Rings soll möglichst ein Sanierungsverfahren eingerichtet werden.

Czech informiert auch über die neuen Öffnungszeiten seines Abgeordnetenbüros: „Ich habe mit dieser neuen Bürgerschaftsperiode auch meine Bürozeiten erweitert. Mein Büro ist jetzt von Montag bis Freitag für Fragen und Hinweise erreichbar. In der Cuxhavener Straße 393a sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Montag und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr, Dienstag von 13 bis 17 Uhr, Mittwoch 12 bis 17 Uhr und Freitag 10 bis 17 Uhr persönlich zu erreichen.“

Fotos: Walter Marsand, Lars Möller

Eine Ausfahrt nach Emden zu den Matjestagen

Am vergangenen Wochenende fuhr das Team von Matthias mit einer Reisegruppe von 50 fröhlichen Süderelbern nach Emden und Papenburg. Am Samstag lockten in Emden die Matjestage. Zu sehen gab es die schöne Emdener Altstadt mit einem großen Volksfest mit viel Musik und Fisch. Weiter ließ sich die Reisegruppen im Emdener Landesmuseum die Stadtgeschichte erläutern und bestaunte die größte mittelalterliche Waffensammlung in der Rüstkammer. Gekrönt wurde der Besuch vom grandiosen Ausblick über die Stadt vom Rathausturm.
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Meyerwerft und Matjestage

„Meyerdock2“ von Christian Walther - eigene Fotoaufnahme. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikipedia - de.wikipedia.org/wiki/Datei:Meyerdock2.jpg

Vom 30. auf den 31.Mai biete ich eine Ausfahrt nach Emden und Papenburg an. Ein interessantes Besuchsprogramm und viel Freizeit werden geboten. Die Meyerwerft baut die Kreuzfahrtschiffe, die später unseren Hafen anlaufen. Diese Werft werden wir am Sonntag besichtigen. Am Samstag besuchen wir Emden. Hier bietet sich Gelegenheit das Ostfriesisches Landesmuseum mit seiner Rüstkammer, der größten deutschen Sammlung von Waffen mittelalterlicher Bürgerwehren, zu besuchen . Am Nachmittag ist Zeit für den Besuch der in Emden jährlich stattfindenden Matjestage. Die Stadt erinnert dabei an die lange Tradition der Emder Heringsfischerei. Viele Traditionsschiffe aus dem In- und Ausland werden im Emder Hafen festmachen. Livebands sorgen für Unterhaltung auf dem Festgelände.

Das Wochenendprogramm in Ostfriesland bietet am Sonntag außerdem eine Stadtrundfahrt durch Papenburg sowie ein Mittagessen. Hier wird Snirtjebraten gereicht, eine Papenburger Spezialität. Snirtje ist ein eingelegter Schweinebraten der mit vielen Zwiebeln langsam gegarter wird. Die Übernachtung findet in einem 3-Sterne Hotel mit Frühstücksbuffet in Papenburg statt.

Mit Übernachtung im Doppelzimmer kostet die Ausfahrt 110€ pro Person, Einzelzimmer 30€ Aufschlag. Am Sonntagabend ist der Bus zurück in Hamburg.

Anmeldungen sind über unser Kontaktformular, im Abgeordnetenbüro Cuxhavener Straße393a oder telefonisch unter 876 096 43 möglich.

Erschließungsbeiträge – nötig aber mit Augenmaß

Die endgültige Herstellung von Straßen und die damit verbundenen Erschließungsbeiträge für die Anlieger sind immer wieder ein Gesprächsthema in den Harburger Randwohnlagen, wie zurzeit auch im Heidblick. Der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech aus Süderelbe spricht sich für Herstellung mit Augenmaß aus. Er sagte: „Der Rechnungshof hat uns schon vor etlichen Jahren dazu aufgefordert, alle Hamburger Straßen endgültig herzustellen. Dies ist auch eine Frage der Gleichbehandlung der Bürger. Weit über neunzig Prozent der Hamburger Grundstückseigentümer haben sich an den Kosten des Baus ihrer beteiligen müssen. Daher muss dies auch für die übrigen gelten.“

Czech sagte weiter, dass die Anlieger auch keine Sorge haben müssten, unnötige Baumaßnahmen zu finanzieren. Alle Baumaßnahmen würden in einem Beteiligungsverfahren mit den Anliegern vor Ort abgestimmt werden. Die Stadt hätte auch gar kein Interesse unnötig aufwendig zu bauen, da sie einen Teil der Kosten ja selber trüge. Weiter werde auch nach Einheitssätzen abgerechnet, die für alle Hamburger gleich seien und nicht nach den tatsächlichen Baukosten. Daher gingen nötige aufwendigere Baukosten auch wieder zu Lasten der Stadt und nicht der Anwohner.

Czech sagte abschließend: „Die Reihenfolge der Herstellung der Straßen ist kompliziert zu planen. Es können immer wieder Schäden oder nötige Baumaßnahmen auftauchen, die dazu führen, dass eine Straße in der Prioritätenliste vorgezogen werden muss,  um die Kosten niedrig zu halten. Die Anlieger werden aber in jedem Fall frühestmöglich informiert und immer beteiligt. Für eine mit den Bürgern abgestimmte Planung bleibt immer Zeit. Bei Problemen und Fragen stehe mit meinem Büro auch immer für ein Gespräch

A26 muss gebaut werden!

Die Harburger Stadtteile entlang der B73 leiden seit Jahren unter dem starken Verkehrsaufkommen der Bundesstraße. Die Anwohner erhoffen sich von der geplanten A26 eine deutliche Verkehrs- und Lärmentlastung. Das Planfeststellungsverfahren zur A26 für den niedersächsischen Teil wurde am 6. September 2012 eingeleitet. Der Übergabepunkt zwischen Hamburg und Niedersachsen ist ebenfalls festgelegt und auch das Planfeststellungsverfahren für den Hamburger Teil bis zur A7 läuft seit Oktober 2012. Nach Jahren des Stillstands ist also Bewegung in das Großprojekt gekommen.

Die SPD-Abgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft Matthias Czech und Brigitta Schulz haben den Sachstand der Planungen zur A26 über eine Kleine Anfrage an den Senat abgefragt.

Zählungen belegen, dass die B73 einer durchschnittlichen Verkehrsstärke (Stand 2011) von 16.233 PKWs und 1595 LKWs ausgesetzt ist. Die Prognosen für das Jahr 2025 ohne A26 besagen, dass es einen deutlichen Anstieg der Nutzung durch Pkw und Schwerlastverkehr geben wird. Demnach belastet der Pkw- und Schwerverkehr die Bundesstraße um durchschnittlich 31.505 weitere Fahrzeuge. Ohne den Bau der A26 wird das Verkehrsaufkommen bis 2025 auf der B73 um das Dreifache ansteigen prognostiziert die Verkehrsbehörde. Besonders der Schwerverkehr wird sich drastisch erhöhen. Hier ist 2025 fast mit einer Vervierfachung des LKW Verkehrs zu rechnen.

Die beiden Abgeordneten fragten auch den Stand der Realisierung ab. Die Hamburger Planungen für den Anschluss der A26 an die A7 liegen jetzt in der Endphase. Zurzeit werden die rund 200 Einwände gegen das Projekt geprüft und ein Planfeststellungsbeschluss vorbereitet. Dabei befindet sich Hamburg in ständiger Koordination mit Niedersachsen.

Hierbei geht es auch um die Umfahrung Rübkes über Hamburger Gebiet.
„Die Umfahrung über Hamburger Gebiet sollte durch die Stadt bei entsprechender finanzieller Beteiligung Niedersachsens gewährleistet werden``, wünschen sich Czech und Schulz.

Brigitta Schulz: „Die A26 muss gebaut werden. Ich bin erfreut, dass die Planungen nun in die finale Phase gehen. Die Lebensqualität der Menschen in Süderelbe ist im hohen Maße durch den Verkehr und den damit verbundenen Lärm auf der B73 beeinträchtigt. Die prognostizierte Zunahme des Verkehrs ist über die Bundesstraße nicht leistbar. Wenn wir neue Bürgerinnen und Bürger gewinnen wollen, die ins Elbmosaik oder auf das Gelände der ehemaligen Röttiger-Kaserne ziehen wollen, brauchen wir eine Entlastung von Lärm und Verkehr."

Matthias Czech ergänzt: „Die Entwicklung unserer Region ist in hohem Maße abhängig von der baldigen Realisierung der A26. Der Planfeststellungsbeschluss muss jetzt zügig erfolgen. Dann ist Berlin in der Pflicht, die notwendigen Mittel bereitzustellen. Die Prognose zeigt jedoch, dass auch nach einer Realisierung der A26 ein Rückbau der B73 nicht möglich ist. Für eine Entlastung müssen wir dafür Sorge tragen, dass der  Schwerlastverkehr auf die Autobahn kommt.

Wir stehen als Bürgerschaftsabgeordnete im vollen Umfang zur A26. Ihre zügige Umsetzung ist unser Interesse!"

Termine
07.06.2016
17:00 Schulausschuss
Rathaus  
13.06.2016
15:00 Fraktionssitzung
Rathaus  
15.06.2016
15:00 Bürgerschaft
Rathaus  
16.06.2016
15:00 Bürgerschaft
Rathaus  
17.06.2016
17:00 Familien-, Kinder- und Jugendausschuss
Rathaus  
21.06.2016
17:00 Verkehrsausschuss
Rathaus  


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